A K T I V E - N E T Z - Z E I T U N G ( ANZ )

Kritische unabhängige "ONLINE - ZEITUNG" der Region & München.

Licht ins Dunkel...

Kein Frieden ohne Gerechtigkeit.

GLOBAL denken VERNETZT handeln !

Fukushima mahnt:

"Alle AKWs abschalten"

lautet das bundesweite Motto.

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Tragische Gewissheit:

Die seit Oktober 2013 vermisste Gina Gillig (Mütter gegen Atomkraft e.V.) aus Unterschleißheim, ist tot aufgefunden worden.

 

Mit Mut, Unbeugsamkeit und Zähigkeit hat Gina Gillig immer versucht, eine politische Veränderung zu erreichen. Der Widerstand begann 1986 (Tschernobyl), mit dem erfolgreichen Kampf gegen die Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf und hörte nicht auf beim Forschungsreaktor in Garching. „Widerstand leisten ist nichts für Schwache“, rufen die „Mütter gegen Atomkraft e.V.“ ihrer Mitstreiterin nach. „Gina Gillig war eine starke Frau.

Sie verdient unseren Dank und Respekt.“ (ANZ)

 

 

Auszug aus einer Rede von Gina Gillig:

 

Die Erinnerung an die Katastrophe von Tschernobyl verpflichtet zum Einsatz für eine verantwortbare Energieversorgung.

 

Die Risiken durch die Atomspaltung sind nicht akzeptabel.

  • Die einzig verantwortungsvolle Konsequenz heißt:
    sofortiger Atomausstieg! Das ist machbar. Denn das Potential der erneuerbaren Energien ist bei weitem nicht ausgeschöpft, ebenso wenig wie das der Einsparungen und Effizienzsteigerungen.
  • Damit sich eine solche Katastrophe nicht wiederholt, muss die Bundesregierung sich gegen die Interessen der Stromkonzerne durchsetzen und Rahmenbedingungen für den sofortigen Atomausstieg schaffen.

Tschernobyl fordert uns alle auf, sich dafür einzusetzen,
- dass Verschweigen und Verharmlosen keine Chance haben
- dass alle Atomwaffen abgeschafft werden
- dass wir den sofortigen Atomausstieg durchsetzen,
  denn es gibt verantwortbare und reale Alternativen.

 

»Wer vergisst, ist verurteilt, dasselbe noch einmal zu erleben«

 

 

 VORSICHT !

 

Taschendiebe

schlagen auf

 Wochenmärkten

blitzschnell zu.



 

 Langfinger nutzen Menschenmassen für ihre Tricks.


Wochenmärkte locken nicht nur Besucher an, sondern auch Taschendiebe. Denn diese nutzen das Gedränge inmitten des Budenzaubers, um reichlich Beute zu machen. Innerhalb weniger Sekunden sind der Geldbeutel, die Kreditkarten oder die Autoschlüssel verschwunden. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2012 in Deutschland insgesamt 117.277 Taschendiebstähle angezeigt; 2011 waren es 120.790 Fälle. Trotz des leichten Rückgangs bewegen sich die Zahlen nach wie vor auf einem hohen Niveau. Im Jahr 2012 entstand ein Schaden von 32,3 Millionen Euro, das sind rund 9,5 Prozent mehr als im Jahr 2011

(29,5 Millionen Euro). 

 

Die Tipps der Polizei:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
  • Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
  • Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper.
  • Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen.
  • Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt.
  • Achten Sie bei einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen.

BUDDHA im Namen der Kunst respektlos, missbraucht und geschändet. Buddhastatue gewissermaßen umgekippt und auf dem Rücken liegend. Vor den Augen der ganzen Welt, auf dem Viktualienmarkt in München

Kunstwerk aus Dresden - klick auf das Bild !

Kein Profit durch Ausbeutung !

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Ein Traum wird war.

Klerikales Aushängeschild !

Christliche Halbwerte als Schutzschild zu nutzen, um politische Ambitionen des Großkapitals zu verwirklichen, ist eher aus dem Reich der Unterwelt gesteuert, als wie zu publizieren das es eine Trennung von Staat und Kirche gäbe.

Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft !

" Zivilcourage " lässt sich lernen. - - - Hilfe NOTRUF 110 - - - Klick auf das Bild !

Gemeinderätin aus Zorneding Ursula Roth (FWG)

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